Das Medic Update und seine Auswirkungen

Google ist stets darum bemüht dem User die besten Suchergebnisse anzuzeigen. Hat er eine Frage, dann soll die Frage bestmöglich beantwortet werden. Aus diesem Grund führt Google in regelmäßigen Abständen Aktualisierungen durch, die den Algorithmus verbessern sollen. Während in den letzten Jahren vor allem externe Faktoren, wie die Anzahl der Verlinkungen eine große Rolle gespielt haben, versucht Google sich jetzt mehr in die Richtung der Messung des Benutzerverhaltens zu entwickeln. Es soll also direkt gemessen werden, ob ein Suchergebnis für den Nutzer hilfreich war, oder ob das Ergebnis keine Hilfe gebracht hat. 


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Anhand dieser Erkenntnisse werden die Suchergebnisse verfeinert und Seiten werden höher oder niedriger eingestuft. Jetzt gibt es allerdings auch Bereiche, in denen nicht nur die Frage beantwortet, sondern auch nach Möglichkeit die Korrektheit der Antwort gewährleistet werden soll. Wenn zwar eine ausführliche Antwort geliefert wird, diese aber fehlerbehaftet ist, dann kann dies je nach Themenbereich schlimme Auswirkungen auf den Nutzer haben (Digitalagentur Leipzig). 

Hat ein Nutzer ein medizinisches Problem und sucht nach seinen Symptomen und stößt auf eine Seite, die keine korrekten Informationen liefert, dann kann der Nutzer sich verunsichert fühlen und womöglich eine falsche Entscheidung treffen. So kann er ein falsches Medikament einnehmen oder den Gang zum Arzt verzögern. 

Natürlich sollte jede Person bei gesundheitlichen Beschwerden in eigener Verantwortung den Gang zum Arzt antreten, um die Nutzer zu schützen hat Google jedoch im August ein Update durchgeführt. 



Was genau bewirkte das Medic Update und wie können Webseiten auf dieses reagieren? 



Die Auswirkungen des Updates


Google versucht in besonders sensiblen Bereichen vermehrt Ergebnisse zu präsentieren, die über eine hohe Seriosität verfügen. Wie vertrauenswürdig eine Webseite ist, ist jedoch kaum für eine Maschine einschätzbar. Diese muss daher anhand einiger Faktoren entscheiden, ob eine Webseite vertrauenswürdig ist oder nicht. 


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Weniger vertrauenswürdige Seiten wurden im Rahmen des Updates „abgestraft“ und haben einen großen Teil des Besucherstromes aus der organischen Suche verloren. Teilweise wurden Verluste von bis zu 35% berichtet. 




Welche Faktoren haben eine Auswirkung im Medizinbereich


Welche Einflüsse genau für das Absinken in den Suchergebnissen verantwortlich sind ist nicht immer zu 100% nachzuvollziehen. Google gibt sich bei den Updates sehr bedeckt und häufig müssen Hinweise im Rahmen des Updates genutzt werden, um die Auswirkungen zu verstehen. 

Als wahrscheinlich gilt, dass Webseiten abgestraft wurden, die über einen dünnen Inhalt verfügen. Dies kann sowohl bedeuten, dass die einzelnen Seiten sehr knapp gehalten wurden, also weniger als 1000 Wörter enthalten, als das die Gesamtzahl an Seiten sehr niedrig war. 

In den Augen von Google gilt eine Webseite als vertrauenswürdiger, wenn diese ein Thema sehr ausführlich behandelt. Längere Seiteneinträge und eine sehr umfangreiche Seite gilt als seriöser (Suchmaschinenoptimierung Leipzig). 

Ein weiterer Faktor in den Augen von Google ist die Transparenz der Verantwortlichen der Webseite. Dazu zählt zum Beispiel, dass eine Kontaktadresse hinterlegt ist und das ein Ansprechpartner im Rahmen der Webseite auftritt. 

Diese Entscheidung ist gut nachvollziehbar, denn Webseiten, die komplett anonym auftreten haften in gewisser Weise auch nicht für eventuell getroffene Falschaussagen. Steht jedoch eine konkrete Person, im besten Fall ein Arzt, hinter einer Webseite, dann ist sein eigener Ruf durch Falschinformationen gefährdet. 



Welche Maßnahmen können getroffen werden


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Wenn Sie eine Webseite im Medizinbereich haben, dann können Sie verschiedene Maßnahmen treffen, um im Rahmen der SEO wieder etwas besser dazustehen und mehr Besucher anzulocken. Jedoch muss erwähnt werden, dass selbst mit der Durchführung der Maßnahmen es schwer wird auf die ursprünglichen Besucherzahlen zu kommen. 

Im ersten Schritt sollte die Transparenz erhöht werden. Dazu gehört, dass eine „Über Mich“ Seite eingerichtet wird. Dort kann entweder eine Einzelperson, oder das ganze Team näher beleuchtet werden. Fotos, Kontaktadressen und der echte Name werden von Google als positives Signal gewertet, Webdesign Agentur Leipzig

Danach sollte der Inhalt der Seiten überprüft werden. Wie sind der Umfang und die Qualität der Inhalte? Sind diese sehr kurz und wenig ausführlich, dann hilft es, wenn die Themen tiefgründiger behandelt werden. Ebenso hilft es, wenn generell mehr Inhalte auf der Webseite zur Verfügung stehen. 

Von externer Seite hilft es, wenn Links von größeren vertrauenswürdigeren Seiten aufgebaut werden. Die Verlinkungen stellen ein Signal an Google dar, dass die eigene medizinische Webseite korrekte Informationen liefert. 

Mit einer Qualitätsoffensive bei den Inhalten und einigen SEO Maßnahmen kann es also gelingen, die eigene Webseite wieder höher in den Suchergebnissen nach dem Medic Update zu platzieren. Langfristig wird es jedoch schwierig sein, sich gegen die großen bereits etablierten Webseiten durchzusetzen. 

Eine hohe Transparenz und Qualität in den Artikeln sollte die oberste Priorität sein. Denn dies zeigt Google, dass die Inhalte vertrauenswürdig sind und dem Nutzer tatsächlich weiterhelfen können. 

Es muss allerdings auch beachtet werden, dass nach Durchführung der Maßnahmen, die Erholung der Webseite noch etwas auf sich Warten lassen kann. Google geht bei der Aktualisierung der Suchergebnisse sehr behutsam vor und so kann es Wochen bis Monate dauern, bis die Verbesserung der Webseite sich auch in den Suchergebnissen widerspiegelt.



Was ist SEO und welche Texte sind sinnvoll?

Zusammengefasst bedeutet SEO (Search Engine Opimization) die Optimierung einer Webseite mit dem Ziel, dass Suchmaschinen diese bei den Ergebnissen möglichst weit oben, am besten auf die erste Position listen. Auf diese Weise sollen Besucher, die womöglich Kunden werden, auf die entsprechende Webseite geholt werden, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen. Im World Wide Web existieren Milliarden Seiten, die von Suchmaschinen zu den Kriterien der Suchanfrage ausgewertet werden um dem Nutzer eine Auswahl von Seiten, die seinen Suchkriterien entsprechen, zu präsentieren. 







In den Ergebnislisten der Suchmaschinen weit vorne platzierte Webseiten werden am häufigsten aufgerufen. Um einen derartigen Platz in der Ergebnisliste zu erreichen, sind gezielte Online-Marketing-Maßnahmen erforderlich, die man Suchmaschinenoptimierung odauch SEO (SEO Agentur Leipzig) nennt. Sie zielen darauf ab, die Relevanz- und Sortierungskriterien der jeweiligen Suchmaschine zu erfüllen. Suchmaschinen kann man mit kleinen Robotern vergleichen, die sich permanent auf Nahrungssuche befinden und das Internet nach Futter durchsuchen. Je präziser das Futter ist, um so besser kann er das Futter aufnehmen. Bei einer Suchmaschinenoptimierung werden Webseiten daher auf die Nahrungswünsche des kleinen Roboters ausgerichtet.


Gutes und schlechtes SEO

Möglichkeiten zum SEM (Search Engine Marketing) sind vielfältig, nicht alle sind gut und sinnvoll. Manche schaden sogar mehr als sie nutzen, dennoch sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil im Internetmarketing. Nicht selten macht SEO den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg aus. Auf den ersten Blick erscheint einem das Erlernen der SEO-Techniken wie mühevolle Sisyphusarbeit. Immerhin ist das Thema viel zu umfangreich um einfach mal eben darüber hinweg zu fliegen. 




Hinzu kommt, dass sich die SEO-Bedingungen innerhalb kürzester Zeit immer wieder ändern. Was heute noch hilfreich ist, ist morgen schon veraltet. Häufig haben Webmaster den Eindruck, es sei schier unmöglich, sich in diese komplexe Materie einzuarbeiten. Kaum hat man eine SEO-Technik übernommen und angestoßen, schon gelten neue Regeln. Da ist Frust kein Wunder. Dabei kann Vergänglichkeit durchaus auch vorteilhaft sein. Wer sich mit den SEO's auseinandersetzt kann viel Zeit sparen, wenn er die veralteten Techniken von vornherein aussortiert. Abgesehen davon, kann man ohnehin nicht alles perfekt umsetzen und von vornherein berücksichtigen. Man nähert sich den Techniken daher sinnvollerweise Stück für Stück und optimiert einen Bereich nach dem anderen.


Blinken und flackern bringt die Seite keinen Platz weiter

Verzichten Sie auf Ihrer Seite auf alles was animiert ist oder blinkt. Ebenso sind Intros nicht nur hinderlich bei SEO, die meisten Besucher einer Webseite mögen sie auch nicht. Die Bedienerfreundlichkeit leidet gewaltig und Suchmaschinen können sie nicht einordnen. Suchmaschinen erkennen Texte und nicht Animationen oder Bilder, die protzigste Grafik ist wertlos, wenn sie niemand findet. Füttern Sie die Suchmaschinen lieber mit soviel Text wie möglich, (sem agentur leipzig).


Springen Sie nicht zwischen den URL's hin und her





Ihre Webseite kann entweder mit oder ohne "www" aufgerufen werden, das spielt keine Rolle. Sie sollten sich aber auf jeden Fall für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden. Haben Sie weitere Möglichkeiten, dann sorgen Sie für eine Verlinkung anderer Seiten auf Ihre bevorzugte URL. Bei Verlinkungen von anderen Webseiten auf Ihre URL sollten Sie ebenfalls darauf achten, dass die wichtige Haupt-URL als Zieladresse verwendet wird.


Achten Sie auf die Überschrift




Jede Unterseite Ihres Internetauftritts sollte eine Überschrift besitzen, die sich auf den Inhalt der Seite bezieht. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass die Überschrift ein Keywort enthält, welches auch mindestens einmal im Text vorkommt. Ihren Namen oder den Ihrer Firma muss man in der Überschrift nicht finden, schließlich wollen Sie evtl. Sackkarren verkaufen und keinen "Josef-Müller.de". Da Sie Kunden gewinnen wollen, sollten Sie Wörter verwenden, die Ihre Kunden als Suchbegriff verwenden. Da die meisten Menschen im Internet nach Problemlösungen suchen, sollen Sie solche Begriffe auf Ihrer Seite verwenden, beispielsweise "Brötchen formen". 


Kontinuität ist wichtig

Es ist nicht notwendig, permanent den Inhalt Ihrer Webseite zu verändern. Das wird zwar immer wieder gesagt, ist aber deshalb nicht automatisch richtig. Laufende Änderungen können zur Einstufung als "News-Seite" führen. In dem Fall ist eine Seite sehr schnell oben und genauso schnell wieder unten. Suchmaschinen sind bestrebt, Anwendern die gesuchten Inhalten zu bieten. Deswegen mögen sie keine Seite mit sich laufend ändernden Inhalten. 

Betrachten Sie die Angelegenheit einmal aus Sicht der Suchmaschine. Sie finden eine neue Seite und ordnen diese nach ihrem Inhalt ein. Dann zeigen Sie Anwendern diesen Inhalt nach einer Suchanfrage, die dann feststellen, dass der Inhalt nicht dem Problem entspricht, nach deren Lösung sie suchen. Die sind natürlich sauer! Auf wen sind sie sauer? Auf Sie! Immerhin haben Sie als Suchmaschine die Seite empfohlen und vorgeschlagen. Als Suchmaschine möchten Sie Ihre Kunden natürlich auch nicht verlieren, folglich werden Sie die Seite in Zukunft nicht mehr empfehlen. Es ist also kontraproduktiv, eine Seite immer wieder zu verändern. 


Der Inhalt ist König




Ganze Armeen von SEO-Fachleuten setzen immer wieder Himmel und Hölle in Bewegung, um die Arbeitsweise der Suchmaschinen zu entschlüsseln. Diskussionen darüber, wie Google, Yahoo und die Mitbewerber dieses oder jenes bewerten, füllen inzwischen Tausende Ordner. Dabei ist eine positive Maßnahme auf das Ranking nicht zu toppen und unbestritten: Der Inhalt ist wichtig! Um langfristig von den Suchmaschinen gut bewertet zu werden ist einzigartiger und guter Inhalt von größter Bedeutung, frei nach der Devise: Wenn Du jeden Tag eine Seite mit gutem Inhalt ins Netz stellt, wird Google Dich lieben!


Lassen Sie deshalb Seiteninhalte möglichst unverändert und erstellen stattdessen lieber neue Seiten. Vielleicht ist es ohnehin an der Zeit, Ihre Seiten aufzuräumen.


Bleiben Sie menschlich

Denken Sie immer daran, dass Sie nicht für Maschinen sondern für Menschen schreiben. Sie tun sich keinen Gefallen, wenn Sie Ihre Seiten wahllos mit Keywords vollstopfen. Ihre Besucher sind davon nicht begeistert, ebenso wenig wie Suchmaschinen, die durchaus in der Lage sind, einen logischen Artikel zu erkennen. Eine zu große Keyworddichte fällt den Suchmaschinen auf und führt unter Umständen sehr schnell zur Abstrafung. 


Was ist On- und Offpage-Optimierung?

Unter Onpage-Optimierung versteht man sämtliche Maßnahmen, die auf dem eigenen Server und der eigenen Seite stattfinden. Das beginnt mit dem HTML-Code, geht weiter über die URL und endet bei internen Verlinkungen. Übersetzt kann man auch von einer Optimierung auf der eigenen Seite sprechen. Ein sehr wichtiger Aspekt der Onpage-Optimierung sind die Texte, die Sie auf Ihrer Seite veröffentlichen. Dabei geht es nicht nur um den hochwertigen Inhalt, sondern auch um Korrektheit des Textes, immerhin wird über Suchmaschinen das gefunden, was Sie geschrieben haben. Neben einem guten HTML-Code, unveränderten URL's, hochwertigen Texten und einer guten internen Verlinkung ist auch die Server-Optimierung von Bedeutung. Darunter sind korrekte Umleitungen sowie funktionierende ZIP-Komprimierungen zu verstehen, um den Traffic möglichst gering zu halten. 

Mit Offpage-Optimierung sind sämtliche Maßnahmen gemeint, die nicht auf der eigenen Webseite vorgenommen werden. Damit ist unter anderem der Backlinkaufbau zur eigenen Webseite, Linkbuilding genannt, gemeint. Um hier erfolgreich zu sein sind persönliche Kontakte und Verhandlungsgeschick wichtig, da man ansonsten keinen Einfluss auf den Linkaufbau hat. Der Linkaufbau an sich ist zwar auch wichtig, genauso wichtig ist jedoch auch die Art der Linktexte.Dann kommt es auch noch darauf an, Backlinks von themenrelevanten Seiten zu erhalten. Einträge in irgendwelchen Listen auf der Fußzeile sind mehr oder weniger bedeutungslos. Suchmaschinen legen immer mehr Wert auf die Bedeutung von Backlinks. Minderwertige Links, wie gekaufte Backlinks oder Links aus Netzwerken strafen sie regelmäßig ab.

Insgesamt geht es also bei der Onpage-Optimierung um Maßnahmen auf der eigenen Seite, die vom Besitzer selbst beeinflusst werden können, während es bei der Offpage-Optimierung um Maßnahmen außerhalb der eigenen Seite geht. Da der Seiteninhaber in diesem Fall von anderen Webseitenbetreibern abhängig ist, kommt es in diesem Fall auf eine gute Kontaktpflege an. 


Was ist ein Google-Penalty und welche Arten von Penalties gibt es?

Bei einem Penalty handelt es sich um Maßnahmen von Suchmaschinen, beispielsweise Google, zur Abstrafung von Webseiten, die gegen Richtlinien der Google Webmaster Guideline verstoßen haben. Ein Penalty kann auf Webseiten unterschiedliche Auswirkungen haben. Es kann sich um einen Penalty auf Keyword-Ebene, Verzeichnis- oder URL-Ebene handeln. Auch ein seitenübergreifender oder domainweiter Penalty kommt in Betracht. Eine weitere Maßnahme seitens Google kann darin bestehen, dass eine Domain vollkommen vom Google-Listing ausgeschlossen wird.

Bei einem Penalty auf Keyword-Ebene sind ganz speziell ein Keyword oder auch mehrere von der Abstrafung betroffen. Bei Nachfragen dieser Keywörter verliert die Domain an Ranking, während die übrigen Keywörter nicht betroffen sind. 

Wird als Maßnahme ein Penalty auf Verzeichnis- oder URL-Ebene getroffen, hat dies Auswirkungen auf die Rankingpositionen bei allen Keywörtern einer URL.

Kommt es als Penalty zu einem Delisting, dem Ausschluss der Domain aus dem Index von Google, werden keinerlei Inhalte der Seite auf Google veröffentlicht. Bei einer Suche gibt es keinen einzigen Treffer. 

Bei algorithmischen Penalties handelt es sich um automatisierte Sanktionen durch den Google Algorithmus. Diese Algorithmen überprüfen Webseiten auf bestimmte Eigenschaften und werten die jeweilige Seite bei Verstößen ab. Seiten, die von einem algorithmischen Penalty betroffen sind, verlieren schlagartig an Sichtbarkeit bei den Google Suchanfragen.

Bei einem manuellen Penalty handelt es sich um das aktive Eingreifen eines Mitarbeiters von Google, die immer wieder Webseiten manuell überprüfen um auf das Einhalten der Webmaster Guidelines zu achten. Folgende Gründe können zu einer Sanktion durch einen Google-Mitarbeiter führen:


*** Spam durch den Seitenbetreiber
*** Keyword-Spamming oder verdeckte Texgte
*** Oberflächliche Inhalte ohne Wert
*** Unnatürliche Backlinks

Um Webseiten einer manuellen Überprüfung zu unterziehen werden u.a. die eingereichten Spam-Reports von Usern genutzt. Kommt es zu einer Abstrafung durch Google, erhält der betreffende Webmaster über das Google Webmaster Tool eine Information.


Was ist SEM in diesem Zusammenhang




SEM ist die allgemeine Bezeichnung für Suchmaschinenmarketing. Diese Marketingmaßnahmen sind für alle von Bedeutung, die ihre Produkte oder Dienstleistungen im Internet erfolgreich bewerben oder auf ihren Seiten mehr Besucher erhalten möchten. Dabei wird versucht, die jeweilige Seite möglichst erfolgreich in den Suchmaschinen zu positionieren. 

Während Suchmaschinenoptimierung Leipzig ausschließlich darauf abzielt, die Webseite besser zu positionieren geht es bei SEM darum, die Sichtbarkeit des Inhalts zu verbessern indem die passenden Suchbegriffe benutzt und gebucht werden. Das Suchmaschinenmarketing hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr wichtigen Bereich des Marketings im Internet entwickelt, da sich durch eine gute Kombination zwischen SEO und SEM effektiv neue Kunden gewinnen lasen.



Matrixe IT - seit 1996 im Herzen von Leipzig

Die Leipziger Webschmiede Matrixe kann mittlerweile bereits auf eine mehr als 20jährige Geschichte zurückblicken. Damit gehört das Unterne...